DiGiTal

DiGiTal - Berliner Hochschulprogramm für Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen


“DiGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation” ist ein hochschul-übergreifendes, gemeinsames Angebot von und für dreizehn Berliner Hochschulen und Universitäten zur Förderung der innovativen und interdisziplinären Auseinandersetzung mit Digitalisierung in unterschiedlichen Kontexten.
DiGiTal wird vom Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (BCP) finanziert und dient der Förderung und Gewinnung eines exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses. Gefördert werden Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen und Gestalterinnen auf ihrem Weg zur Professur, deren Projekte – Promotionsprojekte, Postdoc-Projekte, künstlerische/gestalterische Forschungsprojekte – sich durch einen innovativen Zugang zur Digitalisierung auszeichnen. Fragen zu Digitalisierung werden aus technischer, sozialer, juristischer, ökonomischer, medizinischer, gesundheitswissenschaftlicher oder ästhetischer Perspektive in einem interdisziplinären Kontext wissenschaftlich sowie künstlerisch bearbeitet.

Mehr Informationen hier: http://www.digital.tu-berlin.de/menue/startseite

 

Forschungsprojekt an der weißensee kunsthochschule berlin:

1/2018 - 12/2020
Digitale Materialien
Konzeption, Entwicklung und Analyse von Möglichkeiten, digitale Prozesse in physischen Materialien wirksam und greifbar werden zu lassen.

Das Forschungsprojekt »Digitale Materialien« lotet an der Schnittstelle zwischen digitalen Technologien und responsiven Textilien mittels praxisbasierter Erforschung von visionären Mensch-Computer-Interaktionen die Grenzen zwischen digitaler und physischer Welt aus. Dabei verbindet es zwei aktuelle gesellschaftliche Phänomene, die unter den Begriffen »Digital Turn« und »Material Turn« diskutiert werden.


Die gestalterisch-wissenschaftliche Forschungsarbeit „Digitale Materialien“ wird an der weißensee kunsthochschule berlin vom Prof. Dr. Jörg Petruschat und Prof. Dr. Zane Berzina betreut und von Veronika Aumann bearbeitet.

 

 

Lehrende

 

 

Forschungsmitarbeiterin