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Mo, 21.11.2011
Von der Einkaufsquelle zur Kunsthalle
Eine 50-jährige „Zeitreise“ in der Kunsthalle am Hamburger Platz
Die „Einkaufsquelle“, ein in den 60-er Jahren moderner in die Wohnsiedlung am Hamburger Platz elegant integrierter Flachbau mit einer langen Schaufensterseite, war damals die zentrale HO-Kaufhalle für die Anwohner im Umkreis des Platzes in Berlin-Weißensee. Heute wird sie von der Kunsthochschule Berlin-Weißensee als Lehr- und Veranstaltungsort genutzt. Im Rahmen des Projektes „Zeitreise“ setzen sich nun verschiedene Künstler mit ihrer 50-jährigen Geschichte auseinander. Unter anderem wird der Absolvent der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Peter Müller sein Archiv von Fotos, Zeitungsausschnitten, Reklamezetteln und vielem mehr präsentieren und vervollständigen.
An der Ausstellung „Zeitreise – von der Einkaufsquelle zur Kunsthalle“ sind zwölf Künstler/innen beteiligt, die meisten von ihnen aus dem Umfeld der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Sie greifen verschiedene historische Momente mit Klang-, Skulptur- und Fotoarbeiten, durch Installationen und Performances auf. Die Präsentation ist eine Projekt der „Initiative temporäre Kunsträume e.V.“ und von Peter Müller und Silvia Lorenz konzipiert.
Ort: Kunsthalle am Hamburger Platz, Gustav-Adolf-Straße 140, 13086 Berlin
Vernissage: Dienstag, 22.11. um 19 Uhr mit einem Vortrag von Joachim Bennewitz über die Historie Weißensees
Ausstellungsdauer: 23. - 29. 11.2011, täglich 12-19 Uhr
Finissage: Dienstag, 29.11. um 19 Uhr mit Vorträgen, Gesprächen und Musik mit Leonie Baumann (Rektorin der Kunsthochschule), Maude Fornaro und Enrico Schönberg. Details auf der Website der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, kh-berlin.de.
Weitere Informationen für Medienvertreter: Peter Müller, Tel. 0157 718 90 370, Mail: silvialorenz@hotmail.com
Druckfähige Bilder über www.mydrive.ch; Benutzername: zeitreise2011; Passwort: zeitreise
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Mo, 14.11.2011
Macht im öffentlichen Raum
Vortragsreihe der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Zu dem spannenden Thema „Macht im öffentlichen Raum“ lädt der Masterstudiengang Raumstrategien der Kunsthochschule Berlin-Weißensee in einer Vortragsreihe im Deutschen Architektur Zentrum DAZ ein. Ausgehend von dem Zitat des Historikers Karl Schlögel „im Raum lesen wir die Zeit“, haben die Veranstalter vier Künstler und Architekten gebeten, ihre Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum vorzustellen. Nach dem Medienkünstler Aram Bartholl und dem amerikanischen Künstler Brad Downey sprechen nun noch Julius von Bismarck und Le van Bo im Rahmen der Reihe.
Termine / Redner
16.11.2011
Julius von Bismarck
Die Arbeiten des Künstlers lassen sich zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik ansiedeln und sind insbesondere eine Auseinandersetzung mit Wahrnehmung und Manipulation sowie Dokumentation des öffentlichen Raums.
23.11.2011
Le van Bo
Der Architekt und Erfinder der sozialen Designinitiative „Hartz IV-Möbel“ verwandelt öffentliche Plätze in Wohnzimmer. Sein Motto lautet „Konstruieren statt Konsumieren“.
Die Vorträge finden im Deutschen Architektur Zentrum DAZ, Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin, jeweils mittwochs um 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
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Di, 25.10.2011
Mart Stam Förderpreis 2011 vergeben
Die Mart Stam Gesellschaft, der Förderverein der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, hat die diesjährigen Mart-Stam-Förderpreisträger gekürt. Prof. Dr. Heik Afheldt, der Vorstandsvorsitzende der Mart Stam Gesellschaft, übergab die Urkunden:
ISABELLE DECHAMPS aus dem Fachgebiet Produkt-Design, bekam den Preis für ihre Arbeit „able wird label“, einer Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung, die ihre Produkte selbst entwerfen, produzieren und vermarkten. Betreuer: Prof. Hartmut Ginnow-Merkert, Prof. Helmut Staubach.
ANDRÈS GALEANO, Absolvent des Fachgebiets Bildhauerei, wurde für seine Video-Arbeit „Der Gesang des Harzer Roller“, die von seiner Faszination für die Vogelwelt zeugt, ausgezeichnet. Betreuerin: Prof. Maren Strack. Prof. Berndt Wilde.
ANNA HERMS, Absolventin des Fachgebiets Bildhauerei, hatte ihre Video-/Film-Installation „TapeTimesTent“eingereicht. Sie nimmt darin Bezug auf die Anfänge des Kinos. Betreuerin: Prof. Judith Hopf.
MEIKE KUHNERT, aus dem Fachgebiet Malerei, erhielt den Preis für ihre Bilder, in denen sie reale Gegenstände in Bildsprache „übersetzt“. Betreuung: Prof. Antje Majewski, Prof. Dr. Matthias Bleyl.
KAZUKI NAKAHARA, Fachgebiet Malerei, wurde für seine systematisch angelegten aber sehr poetischen Zeichnungen mit dem Preis bedacht. Betreuung: Prof. Hanns Schimansky.
Die fünf jungen Absolventen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee waren unter 15 BewerberInnen von der Jury ausgewählt worden. Prof. Jean Baptiste Joly sprach im Namen der Jury sämtlichen eingereichten Arbeiten höchste Qualität zu und würdigte die besondere Exzellenz der ausgewählten Werke. Der Preis ermöglicht den fünf Preisträgern eine Ausstellung ihrer Arbeiten im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien im Mai 2012 und einen eigenen Katalog.
Die Mitglieder der Jury waren Prof. Dr. Heik Afheldt, Vorstandsvorsitzender der Mart Stam Gesellschaft; Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee; Prof. Dr. Kornelia von Berswordt-Wallrabe, Direktorin der Museen Schwerin a.D.; Prof. Jean-Baptiste Joly, Direktor der Akademie Schloss Solitude; Prof. Dr. Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie und Prof. Albrecht Schäfer, Professor für Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Weitere Informationen über die Pressestelle, Birgit Fleischmann, Tel. 030-47705-222, E-Mail: presse@kh-berlin.de.
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Di, 18.10.2011
Mart-Stam-Stipendien überreicht
Kunsthochschule Berlin-Weißensee am nationalen Stipendienprogramm beteiligt
Im Rahmen der Immatrikulationsfeier an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee wurden gestern die erstmals ausgeschriebenen Mart-Stam-Stipendien im Rahmen des Deutschlandstipendiums verliehen.
Unter großem Beifall übergab Prof. Dr. Heik Afheldt, der Vorsitzende des Kuratoriums der Mart Stam Stiftung für Kunst + Gestaltung, den künftigen Stipendiat/inn/en Anna Kaufmann (Fachgebiet Bildhauerei), Juliane Krüger (Fachgebiet Mode-Design) und Timo Moors (Fachgebiet Textil- und Flächendesign) die Urkunden.
Der Kunsthochschule war es gelungen, die Mart Stam Stiftung für Kultur + Gestaltung für die Gegenfinanzierung der ersten drei jeweils zwölfmonatigen Stipendien für ihre Studierende zu gewinnen. Diesem Engagement wird mit der Benennung der Deutschlandstipendien nach Mart Stam, dem Namensgeber der Stiftung und einem der ersten Rektoren der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Rechnung getragen.
Insgesamt gingen knapp 90 überaus gehaltvolle Bewerbungen für das Stipendium ein, die von einer Auswahlkommission in einer mehrstündigen Sitzung ausgewertet wurden.
Die Bundesregierung hat das nationale Stipendienprogramm 2010 ins Leben gerufen. Allerdings kommt nur die Hälfte des monatlich 300 Euro umfassenden und für ein Jahr gewährten Stipendiums vom Bund, die andere muss von den Hochschulen bei privaten Förderern eingeworben werden.
Im Studienjahr 2012/13 können aller Voraussicht nach erneut drei Mart-Stam-Stipendien ausgeschrieben werden.
Weitere Informationen: Referat Studienangelegenheiten, Carina Böttcher; Tel.: 030 47704-266; Mail: stipendium@khb.in-berlin.de
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Do, 06.10.2011
Artists in Transit
Symposium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Mit einem Symposium unter dem Titel „Artists in Transit. How to become an artist in residence“ reagieren die Kunsthochschule Berlin-Weißensee und die Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) auf das Phänomen der immer größer werdenden Mobilität von KünstlerInnen. Im zweitägigen Symposium in der Kunsthalle am Hamburger Platz Ende Oktober wird die zunehmende globale Mobilität einerseits beschrieben und aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert. Andererseits werden konkrete Hinweise gegeben, wie man ein „Artist in residence“ werden kann oder welche Stipendiatenprogramme in Frage kommen. Hierzu werden Fachleute aus aller Welt Vorträge halten und Workshops anbieten. Die Tagungssprache ist Englisch. Die Tagung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), ON-AiR/Trans Artists und der International Association of Art (IAA) Europe. Sie wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Artists in Transit. How to become an artist in residence
Fr., 27.-Sa., 29. Oktober 2011
Kunsthalle am Hamburger Platz, Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Gustav-Adolf-Straße 140, 13086 Berlin
Programm/Weitere Informationen:
http://igbk.de/page.php?pgid=89〈=de
Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (igbk)
Wilhelmstr. 50, 10117 Berlin
Tel.: 030-23 45 76 66, E-Mail: art@igbk.de
Ansprechpartner für Medienvertreter sind Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Tel. 030-47705-220 (Sekretariat), E-Mail rektorin@kh-berlin.de und Thomas Weis, igbk, Tel. 030-23 45 76 66, E-Mail tweis@igbk.de
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Di, 27.09.2011
Kunsthochschule Berlin-Weißensee im Planet Modulor
Absolventin stellt aus – Kooperation beschlossen
Die Kunsthochschule Berlin-Weißensee präsentiert im Rahmen einer Kooperation mit der Planet Modulor Projekt GmbH ihre erste Ausstellung im MoHo-Projektraum im Aufbau-Haus am Moritzplatz. Katharina Lüdicke, Absolventin und Mart-Stam-Förderpreisträgerin 2010, zeigt ihre jüngste Arbeit "Nest, 2011". In Zukunft wird die Kunsthochschule Berlin-Weißensee den Raum mehrere Monate im Jahr für Ausstellungen nutzen.
Die Bildhauerin Katharina Lüdicke stellt in ihren Arbeiten und Projekten die Frage nach zukünftigen Lebensverhältnissen. "Nest, 2011" aus der Serie "utopische Behausungen" nutzt die Idee und das Material aus den Prinzessinnengärten. Dieser auf Brachflächen angelegte mobile Garten kann den jetzigen Nutzern jederzeit, z.B. durch Bebauungspläne verloren gehen.
Zur Ausstellungseröffnung morgen Abend laden wir herzlich ein! Es spricht Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Die Einladung ist als PDF-Datei angehängt.
Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Katharina Lüdicke „Nest, 2011“
29.9.-30.10.2011
Eröffnung: Mittwoch, 28.9.2011, 19 Uhr
MoHo Projektraum, Planet Modulor,
Moritzplatz, Prinzenstraße 85, 10969 Berlin
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Di, 20.09.2011
Die Kunst der Außenseiter
Symposium der Kunsthochschule Berlin-Weißensee am 14./15. Oktober
Die Faszination für künstlerische Werke von Autodidakten, auch „Outsider Art“ oder Außenseiterkunst genannt, durchzieht das gesamte 20. Jahrhundert und hält bis heute an. Seit jeher teilten gerade Künstler die Begeisterung für diese Werke, die auch bei vielen Sammlern und Kuratoren große Wertschätzung erfahren.
Die Kunsthochschule Berlin-Weißensee geht im Symposium „KunstAußenseiterKunst“ der Frage nach, welche Bedeutung Außenseiterkunst für die Kunst und den Kunstbetrieb heute hat. Dafür werden sich Kuratoren, Galeristen, Kunsttherapeuten und andere Fachleute für zwei Tage im Neuen Marstall in Berlin zusammenfinden. Unter anderen sprechen der Leiter der Sammlung Prinzhorn, Dr. Thomas Röske, und der Direktor der Nationalgalerie, Udo Kittelmann. Organisiert wird die Veranstaltung von der Leiterin des Masterstudiengangs Kunsttherapie der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Prof. Dr. Karin Dannecker, in Kooperation mit der Initiative Außenseiterkunst mit Unterstützung der Park-Klinik Weißensee.
„KunstAußenseiterKunst“ - Symposium
Fr., 14. und Sa., 15. Oktober 2011
Ort: Hochschule für Musik „Hanns Eisler“
Neuer Marstall, Krönungskutschensaal
Schlossplatz 7, 10178 Berlin
Beitrag: 25 Euro (beide Tage), 15 Euro (ein Tag)
Programm unter www.kunsttherapie-berlin.de/aktuell.html
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen für Medienvertreter:
Prof. Dr. Karin Dannecker, E-Mail: kdannecker@kunsttherapie-berlin.de, Tel. 030-9628 4550
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Di, 06.09.2011
Kunsthochschule Berlin-Weißensee lädt zur Besichtigung ein
Tag des offenen Denkmals - Führung durch Bau der Nachkriegsmoderne
Das Hochschulgebäude der Kunsthochschule Berlin-Weißensee gehört zu den wenigen erhalten gebliebenen Werken des Bauhaus-Architekten Selman Selmanagic, der hier von 1950-1970 Professor und Leiter des Fachgebietes Architektur war. Es zählt zu den bedeutendsten Nachkriegsbauten Berlins. Das 1956 fertiggestellte, denkmalgeschützte Gebäude-Ensemble, in dem zur Zeit - von der Wüstenrot Stiftung finanziert - die Aula restauriert wird, öffnet sich Besuchern zum „Tag des offenen Denkmals“. Im Rahmen einer Führung des Architekten Martin Jennrich vom Architekturbüro „baukanzlei fiel•jennrich“ werden die Besucher das Gebäude-Ensemble besichtigen, interessante Details zur Baugeschichte erfahren und auch einen Blick in die holzgetäfelte Aula werfen können.
Termin: Sonntag, 11. September 2011, 11 Uhr.
Treffpunkt vor der Hochschule: Bühringstraße 20, 13086 Berlin.
Anmeldung erforderlich bis zum Freitag, den 9. September, bei Martin Jennrich, Tel. 443 58 776, E-Mail: info@baukanzlei.com. Die Führung dauert etwa eine Stunde, die Zahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt.
Weitere Informationen über die Pressestelle, Birgit Fleischmann, Tel. 030-47705-222, E-Mail: presse@kh-berlin.de.
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Mo, 18.07.2011
Erste Deutschlandstipendien für die Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Mart Stam Stiftung engagiert sich in der Förderung Studierender
Die ersten Deutschlandstipendien werden jetzt von der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ausgeschrieben. Mithilfe der „Mart Stam Stiftung für Kunst + Gestaltung“, deren Zweck die Förderung der Kunsthochschule ist, können vom Wintersemester 2011/12 an drei Studierende mit jeweils 300 Euro im Monat ein Jahr lang unterstützt werden. Zur einen Hälfte wird das Stipendium von der Mart Stam Stiftung, zur anderen aus Bundesmitteln im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms finanziert. Neben herausragenden Leistungen werden bei der Auswahl der Stipendiaten auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche Umstände berücksichtigt.
Die gemeinnützige „Mart Stam Stiftung für Kunst + Gestaltung“, gegründet 2010 von Prof. Dr. Heik Afheldt, Werner Gegenbauer, Gert von der Groeben und Daniel Wall hat sich die Förderung von Kunst und Kultur auf die Fahne geschrieben. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und der Öffentlichkeit und unterstützt die Hochschule sowohl in ideeller als auch in materieller Beziehung, insbesondere die Studierenden und ehemaligen Studierenden. Der niederländische Architekt und Designer Mart Stam war einer der ersten Rektoren der Kunsthochschule Berlin-Weißensee von 1950-1952.
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Mi, 06.07.2011
Offene Ateliers in der Kunsthochschule Berlin-Weißensee beim „Rundgang – Tage der offenen Tür 2011“
Die Lehrenden und Studierenden der Kunsthochschule Berlin-Weißensee laden am Sonnabend, dem 16., und Sonntag, dem 17. Juli 2011, jeweils von 12-20 Uhr zum diesjährigen „Rundgang - Tage der offenen Tür“ ein. Die Besucher erwartet ein breites Spektrum an künstlerischen Arbeiten sowie gestalterischen Entwürfen, Modellen und Konzepten zu aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Themen und Problemen.
Zum ersten Mal wird beim Rundgang auch in den im letzten Jahr erbauten und im April eingeweihten neuen Gebäuden für Malerei und Bildhauerei ausgestellt. Alle Interessierten sind eingeladen, sich über die Arbeit der Kunsthochschule zu informieren; für Speisen und Getränke ist gesorgt.
Ort: Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Bühringstraße 20, 13086 Berlin-Weißensee, http://www.kh-berlin.de
Im Rahmen des „Rundgangs – Tage der offenen Tür 2011“ findet auch die Modenschau „seefashion11“ am Freitag, dem 8.7., statt (mehr dazu unter ) und die „Diplom- und Meisterschülerausstellung – Malerei, Bildhauerei“ in den UferHallen in Berlin-Wedding, Eröffnung am Freitag, dem 15.7., (siehe dazu ).
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Mi, 06.07.2011
„Diplom- und Meisterschülerausstellung - Malerei, Bildhauerei“ der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Traditioneller Abschluss und einer der Höhepunkte des akademischen Jahres der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ist auch in diesem Sommer wieder die Ausstellung der DiplomandInnen- und MeisterschülerInnen der Fachgebiete Malerei und Bildhauerei. Im Rahmen des „Rundgangs – Tage der offenen Tür“ zeigen dieses Jahr 45 KünstlerInnen ihre Abschlussarbeiten. Das Repertoire der Werke reicht von Malerei und Skulpturen über Installationen, Fotografie und Film.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, dem 15. Juli, um 19 Uhr in den UferHallen Berlin-Wedding statt. Anschließend haben Interessierte die Möglichkeit für zwei Wochen die Arbeiten der junger Künstler zu besichtigen.
Die Ausstellung wurde erarbeitet unter der Leitung der Lehrkräfte der Fachgebiete Malerei und Bildhauerei mit kuratorischer Unterstützung von Sharman Riegger und Franziska Zahl.
Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Eröffnung: Freitag, 15. Juli 2011, 19 Uhr
Es spricht Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Dazu laden wir Sie herzlich ein!
Dauer: 16.-24. Juli 2011
Ort: UferHallen, Uferstraße 8-11, 13357 Berlin-Wedding
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 14-19 Uhr; Sa., So. 12-20 Uhr
Ausstellende StudentInnen und weitere Informationen: http://www.kh-berlin.de/2011
Informationen auch über die Pressestelle, Birgit Fleischmann, Tel. 030-47705222
Mail: presse@kh-berlin.de
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Mi, 29.06.2011
SEEFASHION11
Modenschau des Fachgebiets Mode-Design der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Bereits zum fünften Mal stellen Studierende des Fachgebiets Mode-Design der Kunsthochschule Berlin-Weißensee während der Modewoche in Berlin ihr gestalterisches Potential in einer Show unter Beweis. Unter dem Titel „seefashion11“ zeigt die Kunsthochschule am Freitag, dem 8. Juli 2011 im Haus der Kulturen der Welt ausgewählte Semester-Projekte, Diplom- und Meisterschülerarbeiten.
SEEFASHION11
Freitag, 8. Juli 2011
16.30 und 19.00 Uhr
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Weitere Informationen zum Fachgebiet Mode-Design
http://www.kh-berlin.de/seefashion11
Presse Foto-Ordner
http://flickr.com/gp/modesee_berlin/77u456/
Haus der Kulturen der Welt
http://bit.ly/kGSKav
Kontakt zum Presseteam des Fachgebiets Mode-Design: mode@kh-berlin.de
Kartenvorverkauf:
http://www.eventim.de, Tel. 01805-570 070 und direkt im Haus der Kulturen der Welt http://www.hkw.de, Tel.030-397 87 175
Bühnendesign und Technik: Beuth Hochschule für Technik Berlin, Fachgebiet Veranstaltungstechnik und -management
http://www.veranstaltungsgestaltung.de
Musik: François Regis
Haare und Make up: Living Faces made by Urbschat
http://www.living-faces.de
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Mi, 22.06.2011
Jutta Limbach neu im Hochschulrat
Empfang in der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Neu im Hochschulrat der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ist die Rechtswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Berliner Justizsenatorin a.D. und frühere Präsidentin des Goethe-Instituts Prof. Dr. Jutta Limbach. Jutta Limbach wurde auf Vorschlag der Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Leonie Baumann vom Berliner Wissenschaftssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner bestellt. Da das bisherige Mitglied Prof. Dr. Dieter Simon aus dem Hochschulrat ausscheidet, wurde eine Neubesetzung erforderlich.
Aus Anlass der ersten Hochschulratssitzung mit Prof. Dr. Jutta Limbach laden wir Medienvertreter zu einem kleinen Empfang ein:
Donnerstag, 30. Juni 2011, 13 Uhr
Gebäude der Malerei der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Bühringstraße 20, 13086 Berlin.
Gerne vermitteln wir ein Gespräch mit dem neuen Hochschulratsmitglied.
Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 030-47705-220, E-Mail: sekretariat.rektorin@kh-berlin.de.
Fotos und weitere Informationen über die Pressestelle, Birgit Fleischmann, Tel. 030-47705-222, E-Mail: presse@kh-berlin.de.
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Mi, 01.06.2011
Kunsthalle am Hamburger Platz mit eigener „Leistungsschau“
Ergänzung zu „Based in Berlin“ - Open call für Berliner KünstlerInnen
Als notwendige Ergänzung der Ausstellung "Based in Berlin" stellt sich die „Kunsthalle am Hamburger Platz“ mit der „Leistungsschau“ einer tatsächlichen und ergebnisoffenen Bestandsaufnahme der Berliner Gegenwartskunstproduktion. Neben der vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit initiierten Spitzen-Ausstellung soll damit ein Blick auf die Basis der Berliner künstlerischen Produktion ermöglicht werden. Alle KünstlerInnen mit Lebens- und Arbeitsschwerpunkt in Berlin sind aufgerufen, noch bis zum 3. Juni 2011 eine Originalarbeit einzureichen. Es wird nicht kuratiert, alle eingereichten Arbeiten werden in der „Leistungsschau“ vom 11. bis zum 30. Juni 2011 in der „Kunsthalle am Hamburger Platz“, einer Initiative der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, präsentiert. Einzige Beschränkung ist das Format von ca. 40 x 40 x 60 cm. Mehr auf der Website der Hochschule
Zur Eröffnung der Leistungsschau am Freitag, dem 10. Juni um 19 Uhr ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen!
Adresse: Kunsthalle am Hamburger Platz, Gustav-Adolf-Straße 140, 13086 Berlin
Während der „Leistungsschau“ sind Interessierte zu Vorträgen von KünstlerInnen und DesignerInnen (Beginn: 14. Juni, 19 Uhr) mit dem Schwerpunkt Karriere, Umbrüche, alternative Arbeits- und Lebensstrategien eingeladen.
Die KUNSTHALLE am Hamburger Platz ist eine ehemalige DDR-Kaufhalle. Sie wird seit Ende letzten Jahres als Ausstellungs- und Veranstaltungsort genutzt und zur Zeit unter Leitung der beiden Gastdozenten der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Thaddäus Hüppi und Markus Wirthmann betrieben.
Ansprechpartnerin für die Medien: Prorektorin Prof. Else Gabriel, Mail: egabriel@kh-berlin.de.
Pressestelle: Birgit Fleischmann, Tel. 47705-222, Mail: presse@kh-berlin.de
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Mi, 25.05.2011
Freies Feld
Mart-Stam-Förderpreis 2010 - Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Die im Herbst 2010 ausgewählten fünf Mart-Stam-Förderpreisträger präsentieren nun ihre Werke im Freien Museum Berlin. Der von der Mart Stam Gesellschaft seit 1997 jährlich für die Absolventen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ausgelobte Preis besteht aus der Finanzierung einer Ausstellung und eines Katalogs. In diesem Jahr unterstützte die Firma Siemens den Nachwuchspreis.
„Freies Feld“ – Mart-Stam-Förderpreis 2010
Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Ort: Freies Museum, Potsdamer Straße 91, 10785 Berlin
Zeit: 4.-15. Juni 2011, Eintritt frei
Eröffnung: Freitag, 3. Juni 2011, 19 Uhr; Finissage: Mittwoch, 15. Juni, 17 Uhr
Begrüßung: Prof. Dr. Heik Afheldt, Vorstand Mart Stam Gesellschaft, Förderverein der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Prof. Else Gabriel, Prorektorin Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Einführung: Prof. Dr. Kornelia von Berswordt-Wallrabe, Kuratorin der Ausstellung
Zur Eröffnung und zur Finissage laden wir die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein!
Obwohl alle Arbeiten aus ganz verschiedenen Bereichen kommen, haben sie doch eine Gemeinsamkeit: Sie überschreiten bewusst soziale, mentale und formale Grenzen. Die Bildhauerin SKUGGA GUDLAUGSDOTTIR zum Beispiel in ihrer Auseinandersetzung mit Form und Bewegung. Ein Holzkubus fällt auf eine dicke Fettschicht, mehr scheint nicht zu passieren. Doch die Energie des Falles setzt sich ganz langsam fort – das Fett verändert allmählich sein Form. Aktion geht in Beobachtung über. Im s/w-Animationsfilm „Lumo“, der unter anderem die Interaktion zwischen Zeichner und Gezeichnetem auf's Korn nimmt, überzeugte die Designerin ANTJE HEYN die Jury. Mit feinem Humor und Witz erzählt sie mit dem Stift kleine Episoden. Wer hier agiert bleibt absichtlich unklar. Die Zeichnerin oder die Gezeichneten? KEVIN KEMTER, Street Artist, reklamiert den Gesellschaftsraum für sich und provoziert mit an Pornographie grenzenden Darstellungen digitaler Prints auf Holzplatten. Ganz anders greift KATHARINA LÜDICKE in den Stadtraum ein: Ihre Behausungen, in Lücken und Brachen erstellt, sind eine Reaktion auf soziale und ökologische Missstände und nach dem Prinzip der Wiederverwertung und Selbstversorgung gebaut. Auch die Designerin LENA PANZLAU hat sich eines Ökologie-Themas angenommen: Was wäre wenn jeder nur noch eine Tonne CO2 pro Jahr emmitieren dürfte, wie es sich Klimaschützer wünschen? Wie sähe so eine Welt aus? Ihrem Buch „1 Tonne CO2 – eine Utopie“ liegen Gespräche mit 50 anderen UtopistInnen zugrunde.
Mehr zu den Arbeiten unter http://www.kh-berlin.de und http://www.mart-stam.de
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, gestaltet von Christoph Engelhard, Student der Visuellen Kommunikation der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
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Mo, 23.05.2011
Weiter Wohnen wie gewohnt?
Neue Vorschläge aus der Kunsthochschule Berlin-Weißensee beim Design-Festival
Muss ein Tisch immer die gleiche Form haben? Oder kann man ihn auch so konstruieren, dass er sich den Gepflogenheiten des Benutzers anpasst? Dass er sich sogar in eine Zimmerecke schmiegen kann? Der Tisch „Vierzig“, entworfen und gebaut von den Studentinnen Dörte Ahlgrimm und Kathrin Scheidt aus dem Fachgebiet Produkt-Design der Kunsthochschule Berlin-Weißensee kann das! Seine Struktur aus 40 verschiebbaren Tischplattensegmenten ermöglicht höchste Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Diesen Tisch sowie weitere Entwürfe und Ideen vor allem zur Gestaltung neuer Möbel zeigt die Kunsthochschule Berlin-Weißensee vom 1. bis zum 5. Juni beim DMY-International Design Festival Berlin.
Insgesamt vier Projekte aus dem Fachgebiet Produkt-Design sowie der Visuellen Kommunikation, betreut von den Professoren Susanne Schwarz-Raacke, Helmut Staubach und Lucas Verweij, sind beim DMY im ehemaligen Flughafen Tempelhof und im Corbusierhaus zu sehen.
Orte, Projekte und Termine:
DMY Zentrale Ausstellung, Flughafen Berlin Tempelhof, Platz der Luftbrücke 5, 12101 Berlin
2.-5. Juni 2011, 11-21 Uhr, Eröffnung: 1. Juni, 20 Uhr
„weißensee meets weißensee“ (Betreuer: Helmut Staubach)
http://dmy-berlin.com/festival/2011-2/zentrale-ausstellung/weisensee-kunsthochschule-berlin/
„Produkte von der Spule“ (Betreuerin: Susanne Schwarz-Raacke)
http://dmy-berlin.com/festival/2011-2/zentrale-ausstellung/weisensee-kunsthochschule-berlin-2/
Copy Culture (Betreuer: Lucas Verweij)
http://dmy-berlin.com/festival/2011-2/zentrale-ausstellung/weisensee-kunsthochschule-berlin-design/
DMY Extended, Corbusierhaus, RAUM 9 Wohnung 158, Flatowallee 16, 14055 Berlin
3.-12. Juni 2011, Eröffnung: Freitag, 3.6.2011, 17 Uhr
„auf Draht“ (Betreuerin: Susanne Schwarz-Raacke)
http://dmy-berlin.com/festival/2011-2/satelliten-ausstellungen/weisensee-kunsthochschule-berlin/
Mehr zum DMY http://dmy-berlin.com/
Weitere Informationen über die Pressestelle: Birgit Fleischmann, Tel. 030-47705-222; Mail: presse@kh-berlin.de
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Mi, 27.04.2011
„Dutch Design“ - Traditionelles Handwerk mit neuester Technologie kombiniert
Hella Jongerius und Lucas Verweij Gastprofessoren an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Die international höchst erfolgreich tätigen Vertreter des „Dutch Designs“ Hella Jongerius und Lucas Verweij konnten in diesem Sommersemester für Gastprofessuren an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee gewonnen werden.
Hella Jongerius gilt als eine der innovativsten Gestalterinnen unserer Zeit. Die Holländerin und Vertreterin des „Dutch Designs“ setzt auf die Verbindung von traditioneller Handwerkskunst mit modernsten technischen Herstellungsverfahren. Sie gibt dem industriell Gefertigten seine handwerklichen Spuren zurück. In einem ungewöhnlichen Materialmix von beispielsweise Kunststoff und Porzellan entstehen unter anderem weiche Vasen oder bestickte Teller. Absichtlich nicht kaschierte Nähte und Gussspuren kennzeichnen die Möbel und Innenraum-Objekte des von ihr mit Lucas Verweij geführten „JongeriusLab“. Das bekannteste ist wohl das unregelmäßig gestaltete grüne Sofa „Polder“. Website http://www.jongeriuslab.com
Die Verpflichtung der Gäste wurde möglich durch den „Masterplan Ausbildungsoffensive“ des Landes Berlin.
Weitere Informationen über Prorektorin Professor Carola Zwick, Tel. 030-47705-370; Mail: carolazwick@me.com
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Mi, 27.04.2011
Raumstrategien an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Masterstudiengang nimmt neue Bewerbungen entgegen / Projekt am Mehringplatz
Der Masterstudiengang RAUMSTRATEGIEN der Kunsthochschule Berlin-Weißensee nimmt ab sofort neue Bewerbungen entgegen. Das zweijährige weiterbildende Studium zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft ist auf die selbständige künstlerische Arbeit in öffentlichen Kontexten ausgerichtet. Es bietet eine künstlerische Zusatzqualifikation für AbsolventInnen unterschiedlicher Hochschulen. Angesprochen sind Bildende KünstlerInnen, DesignerInnen, ArchitektInnen, Medien- und KulturwissenschaftlerInnen sowie SoziologInnen, die den Abschluss „Master of Arts“ anstreben. Der Bewerbungszeitraum für den Masterstudiengang Raumstrategien läuft bis zum 31. Mai 2011. Studienbeginn ist das WS 2011/12. Die Studiengebühren belaufen sich auf 1.250 Euro pro Semester, zuzüglich des Verwaltungsbeitrags von derzeit 96,20 Euro.
Weitere Informationen für BewerberInnen: Studienberatung der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Tel. +49 (0)30-47705-342, E-Mail: studienberatung@kh-berlin.de Website www.kh-berlin.de.
PROJEKT >SITUATION - AKTION<
Das weiterbildende Studium „Raumstrategien ist projektorientiert und praxisnah ausgerichtet. In jedem Semester haben die Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen eines gemeinsamen Projektes, die wissenschaftlich-analytische, inhaltliche, kontextbezogene und praktische Auseinandersetzung mit einem gewählten Ort oder Thema zu erproben. Im Sommersemester 2011 steht der Mehringplatz in der südlichen Friedrichsstadt in Berlin-Kreuzberg im Zentrum des Interesses. Entscheidend für die Wahl des Platzes war seine interessante bauliche Situation, die zentrale Lage und vor allem die Tatsache, dass seine ästhetische und gesellschaftliche Bedeutung als historisch und stadtplanerisch bedeutender Platz in Berlins Zentrum durch die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte verdeckt wurde und wieder entdeckt und ausgeschöpft werden soll. Das Ziel der künstlerisch forschenden Projektarbeit ist es, versteckte Potenziale anhand von temporären künstlerischen Arbeiten und Interventionen für eine ganz reale Verbesserung der Lebensumstände an den jeweiligen Orten, wie dem Mehringplatz aufzuzeigen. Als Basis und Ausgangspunkt wird eine zentral gelegene Gewerbefläche direkt am Mehringplatz von den Studierenden zwischengenutzt. Von dort aus starten sie ihre künstlerisch-wissenschaftlichen Forschungen im Stadtraum. Zu den Tagen der offenen Tür der Kunsthochschule Berlin-Weißensee am 16./17. Juli 2011 ist eine umfassende Projektpräsentation geplant. Mehr dazu demnächst auf der Webseite der Kunsthochschule http://www.kh-berlin.de.
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Di, 29.03.2011
Campus Weißensee ausgebaut
Kunsthochschule Berlin-Weißensee weiht neue Gebäude ein / Amtswechsel im Rektorat
Der Campus der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ist fertig ausgebaut. Dank des Konjunkturpakets II des Bundes konnten für 6,2 Millionen Euro ein viergeschossiges Ersatzgebäude für das Fachgebiet Malerei und ein zweigeschossiges Erweiterungsgebäude für das Fachgebiet Bildhauerei errichtet werden. Die Gebäude sind architektonisch optimiert für die Arbeit der Kunst-Studierenden und ihrer Lehrkräfte und passen sich der bestehenden denkmalgeschützten Architektur der Nachkriegsmoderne hervorragend an. Mit diesen Bauten ist der Campus der Hochschule nun vorerst vollendet. Was zuerst in den 50er Jahren und dann nach der „Wende“ neu geplant worden war, konnte jetzt realisiert werden. Die Architekten sind Thomas Fiel und Martin Jennrich vom Büro „baukanzlei“.
Die feierliche Einweihung der neuen Gebäude findet am Donnerstag, dem 7. April 2011, um 11.00 Uhr im Malerei-Gebäude der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Bühringstraße 20, 13086 Berlin, statt. Staatssekretär Dr. Knut Nevermann von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung wird sprechen.
Durch die Baumaßnahmen können nun beinahe alle Studiengänge der Hochschule an einem Ort untergebracht werden. Einzig für das Fachgebiet Bühnen- und Kostümbild werden weiterhin – allerdings in direkter Nachbarschaft – Räume hinzu gemietet; und der Masterstudiengang Kunsttherapie liegt ein paar Straßen weiter auf dem Gelände der Park-Klinik Weißensee, mit der die Kunsthochschule in diesem Studiengang eng kooperiert.
Das Fachgebiet Malerei mit seinen rund 80 Studierenden wurde bisher in einem mittlerweile stark sanierungsbedürftigen Ateliergebäude aus den 50-er Jahren im Monbijoupark beherbergt. Die Hochschule strebte schon lange danach, den Standort „Monbijou“ aufzulösen und die Malerei nach Weißensee zu holen.
Amtswechsel
Im Rahmen der Einweihungsfeier wird Professor Gerhard Strehl, Rektor der Kunsthochschule Berlin-Weißensee vom 1. April 2004 bis zum 31. März 2011, sein Amt an die neue Rektorin Leonie Baumann übergeben.
Medienvertreter sind zur Einweihung und Amtsübergabe herzlich eingeladen! Wir bitten um Anmeldung unter E-Mail: presse@kh-berlin.de oder Tel. 030-47705-222 bei Birgit Fleischmann, Pressesprecherin.
Gerne senden wir auf Anfrage weiteres Material wie Fotos und Baubeschreibungen zu. Bitte anfordern bei Birgit Fleischmann, presse@kh-berlin.de Tel. 030-47705-222.
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Mi, 23.03.2011
Bionik - die Natur als Modell
Symposium „Green Design 2.0. Learning from Nature“
GREENLAB, das Labor für nachhaltige Designstrategien der Kunsthochschule Berlin Weißensee, startet erneut mit einem Symposium in das Sommersemester. „Learning from Nature“ heißt das Thema in diesem Jahr, Veranstaltungsort ist das Haus der Kulturen der Welt Berlin.
Im Fokus des Symposiums „Green Design 2.0 Learning from Nature“ steht die Frage, ob und wie nachhaltige Designstrategien aus der Natur generiert werden können. Methoden und Inhalte bionischer Forschung und die Betrachtung der Natur als Modell werden vorgestellt und diskutiert. Eingeladen sind ForscherInnen, TechnologInnen und DesignerInnen aus verschiedenen Bereichen der Bionik und des ökologischen Designs aus mehreren europäischen Ländern. Case Studies von Designern runden den theoretischen Einstieg ab. Der Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Dr. Günther Bachmann, wird die Teilnehmer begrüßen, Moderatorin ist Cornelia Horsch, Leiterin des Internationalen Design-Zentrums, Berlin.
Das von den Professorinnen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Dr. Zane Berzina, Susanne Schwarz-Raacke und Heike Selmer gegründete „GREENLAB - Labor für nachhaltige Designstrategien“ vernetzt Hochschulprojekte mit praxisorientierter Forschung und Entwicklung.
“Green Design 2.0 Learning from Nature”
Dienstag, 5. April 2011 von 10.00-13.30 Uhr und von 14.30-18.30 Uhr
Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch. Das Vortragsprogramm, die Mitwirkenden und weitere Informationen sind unter diesem Link zu finden:
http://greenlab.kunsthochschule-berlin.de/symposium-3/greendesign-2-0/programm
Das Symposium ist öffentlich. Die Teilnahme kostet für den ganzen Tag 20 EUR, für einen halben Tag 10 EUR (14 EUR/ 7 EUR für Studierende). Tickets sind im Haus der Kulturen der Welt im Vorverkauf erhältlich. Ticketinformationen unter www.hkw.de/de/top/service/tickets/information/ticketinformation.php.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen! Bitte melden Sie sich für weitere Informationen bei Prof. Heike Selmer greenlab@kh-berlin.de
GREENLAB dankt dem Haus der Kulturen der Welt und dem Kooperationspartner IDZ (Internationales Design-Zentrum Berlin) für die großartige Unterstützung.
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Di, 18.01.2011
Neue Rektorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Leonie Baumann, Berliner Kunstvermittlerin, Kuratorin und Publizistin, wird vom 1. April 2011 an die Kunsthochschule Berlin-Weißensee leiten. Das zuständige Gremium, der Erweiterte Akademische Senat, wählte sie jetzt im ersten Wahlgang zur neuen Rektorin und damit Nachfolgerin von Professor Gerhard Strehl, der in den Ruhestand geht. Die Amtszeit dauert vier Jahre. Der Berliner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, muss Frau Baumann noch als Leiterin der Hochschule bestellen.
Die 1954 in Bad Salzuflen geborene Diplom-Pädagogin studierte Mathematik, Pädagogik und Soziologie in Bielefeld. Seit Mitte der 80-er Jahre lebt und arbeitet sie in Berlin, zunächst als Beauftragte für Kunst am Bau des Kulturwerk Berlins GmbH und verantwortliche Redakteurin der Zeitschrift „Kunst am Bau“. 1991 wurde sie Geschäftsführerin der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) in Berlin. Seit 2008 ist sie außerdem Sprecherin des Berliner Rates für die Künste und Mitglied im 2008 neu gegründeten Beirat „Projektfonds Kulturelle Bildung“. 1998 bis 2000 war sie Vorsitzende des Kunstbeirates der ersten internationalen Frauenuniversität in Hannover, 2002 bis 2009 Vorsitzende des bundesweiten Dachverbandes „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine“.
Die neue Rektorin wird ihre langen kulturpolitischen und künstlerisch-kulturellen Erfahrungen einbringen, um die Praxisnähe des Studiums und die Vernetzung des Standortes zu intensivieren. Gemeinsam mit allen Hochschulangehörigen will sie hierfür in den nächsten Monaten Konzepte erarbeiten.
Ein Foto verschicken wir gerne in druckfähiger Auflösung. Fotonachweis: privat.
Weitere Informationen über Birgit Fleischmann, Pressestelle, Tel. 030-47705-222; E-Mail: presse@kh-berlin.de
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Mo, 03.01.2011
Die schönsten Bücher aus St. Gallen
Eine Ausstellung im Foyer der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Die Kunsthochschule Berlin-Weißensee lädt zur Vernissage der Ausstellung
„Buchgestaltung in St. Gallen“
am Donnerstag, dem 6. Januar 2011 um 17.00 Uhr,
ins Foyer der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Bühringstraße 20, 13086 Berlin, ein.
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gelingt es der Sankt-Galler Buchgestaltung, Ästhetik auf höchstem Niveau mit den Bedürfnissen des praktischen Lesens zu verbinden. Damit hat sie Maßstäbe gesetzt und durch internationale Preise vielfach Anerkennung gefunden. Jost Hochuli persönlich, der wohl bekannteste Typograph und Buchgestalter aus der Schweizer Bücherstadt wird die Ausstellung, die einen Überblick über 60 Jahre buchgestalterisches Schaffen zeigt, mit einem kleinen Referat eröffnen. Eingeladen wurden die Schweizer Gestalter vom Fachgebiet Visuelle Kommunikation, Wim Westerveld, Professor für Typografie.
Führung und Podiumsdiskussion
Am Freitag, dem 7. Januar um 16.00 Uhr bietet Jost Hochuli außerdem eine Führung an, der sich eine Podiumsdiskussion in der Kaufhalle, Kunsthalle am Hamburger Platz, Gustav-Adolf-Straße 140, 13086 Berlin (fußläufig zur Hochschule) anschließt. Der Züricher Kunsthistoriker und Publizist Roland Früh wird die Diskussion moderieren, Teilnehmer sind u.a. Jost Hochuli, Roland Stieger und Gaston Isoz. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Die Ausstellung „Buchgestaltung in St. Gallen“ dauert vom 4. bis zum 22. Januar 2011 und ist von montag bis freitags von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr zu besichtigen. Zur Ausstellung ist ein Buch erschienen, das bei der Eröffnung erworben werden kann.
Weitere Informationen: Gaston Isoz, E-Mail: gaston_isoz@t-online.de
Mo, 03.01.2011