Beurlaubung


Bei Nachweis wichtiger Gründe können Studierende auf Antrag für ein Semester, in Ausnahmen für zwei Semester, beurlaubt werden. Das gilt nicht für das 1. Semester.

Frist:
Spätestens 2 Wochen nach Beginn des Semesters, wenn möglich vor der Rückmeldefrist.

Gründe für eine Beurlaubung:

• Verhinderung durch Krankheit
• Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit sowie Betreuung eines Kindes
• Behinderung und chronische Krankheit
• Betreuung pflegebedürftiger naher Angehöriger im Sinne des Pflegezeitgesetzes
• Studienaufenthalt oder ein Praktikum im Ausland
• Praktikum, welches nicht nach der fachspezifischen Studien- oder Prüfungsordnung Bestandteil des Studiums ist
• Finanzielle Schwierigkeiten
• psychosoziale Probleme
• Gremientätigkeit
• Erwerbstätigkeit mit mindestens 50 % der regulären Arbeitszeit
• Wehr-und Ersatzdienst
• sonstige vergleichbare Gründe

Urlaubsanträge sind unter Angabe der Gründe schriftlich beim Fachgebietskoordinator einzureichen sowie zu unterzeichnen und ím Referat Studienangelegenheiten (Raum 1.04) abzugeben.

Bitte beachten Sie:

1. Für mehr als zwei aufeinanderfolgende Semester und im ersten Semester ist keine Beurlaubung möglich. Ausnahmen gelten für Studierende in Elternzeit. Diese können sich während der Elternzeit länger beurlauben lassen.

2. Das BAföG-Amt zahlt keine Förderung während eines Urlaubssemesters, Eltern von beurlaubten Studierenden für diesen Zeitraum eventuell kein Kindergeld und auch die Beitragszahlungen zur Krankenkasse können sich ändern. Als studentische Hilfskraft darf das Gehalt 400€ pro Monat nicht überschreiten.

3. Im Urlaubssemester dürfen Studierende weder Lehrveranstaltungen besuchen, noch die Werkstätten nutzen.

4. Prüfungen dürfen im Urlaubssemester ablegt werden.