Sommersemester 2018,

Haptics

Paul Piegsa

Nina Komarova-Zelinkasya

Laura Russ

 

 

 

Autonome Fahrzeuge treffen ihre Entscheidungen im Straßenverkehr Mithilfe von künstlicher Intelligenz. Die Fahrmanöver eines autonomen Door-to-Door Shuttle sind für die Fahrgäste, die den Service nutzen, möglicherweise nicht nachvollziehbar und können Unbehagen auslösen. Aus diesem Grund ist der Kommunikationsprozess zwischen autonomem Fahrzeug und Passagieren Thema der Entwicklung. Dabei hat jeder Nutzer eines autonomen Ridesharing Shuttle unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen an das System, so dass fahrtbegleitende Informationen individuell aufzubereiten sind.

 

Anhand der Nutzerdaten, die der Passagier über eine App für das autonome Fahrzeug freigibt, wird ein entsprechendes Profil erstellt. Allgemeine Informationen, die die Fahrt betreffen – beispielsweise Fahrstrecke oder Reisedauer – können die Fahrgäste auf einem Display wahrnehmen. Zusätzlich wird eine zukunftsweisende, haptische Kommunikationsschnittstelle zwischen Mensch und Maschine anvisiert.

 

Das haptische Ausgabefeld für Informationen zu Fahrmanövern ist jeweils in der formbaren Oberfläche der Armlehne integriert. Diese kann verschiedene taktile Zustände annehmen, um so den Fahrgast über bevorstehende Aktionen (baldiges Ankommen und Stoppen, Fahrrichtungsänderungen etc.) zu informieren. Während der Fahrt werden auf diese Weise taktile Zeichen auf eine intuitiv wahrnehmbare Art und Weise an den Fahrgast weitergeleitet. Die haptische Schnittstelle adaptiert sich an den Erfahrungsgrad der Passagiere. Haben diese in ausreichendem Maße positive Erfahrungen mit autonomen Fahrzeugen gesammelt und Vertrauen in die Technologie aufgebaut, wird nicht mehr jedes Fahrmanöver über die Armlehne kommuniziert.

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