Wintersemester 2020/2021, BA/MA Produkt-Design , BA/MA Textil- und Flächendesign , BA/MA Mode-Design , BA/MA Visuelle Kommunikation , Malerei , Bildhauerei , Bühnen- und Kostümbild , MA Kunsttherapie , MA Raumstrategien , Theorie und Geschichte , Künstlerisch Gestalterische Grundlagen

PRÉLUDE - Intervention on Site

PRÉLUDE

Interventions on Site

 

10.-15.Mai 2021

Warschauer Brücke /Eingang Eastside Mall

 

Mit:

Fadi Aljabour, Boris Dewjatkin, Marie Lempelius, GabrielaMatuszewska, Hlín Ólafsdóttir, Marina Resende-Santos, Lara Rocho, Manuel Strube, Susanne Weber-Lehrfeld, Jakob Wirth

 

Leitung:

 

Hannes Brunner, Anne-Katrin Fenk und Ulrike Mohr

Weißensee Kunsthochschule Berlin und Edge

 

Was ist die Öffentlichkeit von morgen? - Welche Imagination werden wir als Realität anerkennen? Zu einer Ausschreibung für die künstlerische Akzentuierung an einem städtisch neu zu gestaltenden Ort sind Interventionen entworfen worden, die in einem losen Raumzeitgefüge einer vorbeischlendernden Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Eine unkonventionelle Präsentation soll damit zu einem aktualisierten Diskurs der Kunst des öffentlichen und des städtischen Ortes als soziokulturelle, technisch hybride Ansammlung von Mensch, Stofflichkeit und Vorstellung beitragen.

 

 

 

 

 

Lara Rocho

eye contact - broken empathy - feeling the unhuman

 

Menschen erfahren eine „leichte Überraschung“ an einem Ort, der für sie täglich in Eile überquert wird. Keine Zeit zum Aufblicken, keine Zeit, die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Nach Jane Bennett handeln Mensch eigentlich nicht und sind immer leicht überrascht von dem, was sie tun. Die Arbeiten sollen mit der Wirkungsmacht spielen und dabei die unerwarteten Handlungen zu eigen nehmen. Die Arbeiten haben ein eigenes „mysteriöses Gesetz“, wonach diese existieren, leben, pulsieren oder agieren. Wie werden die Arbeiten wahrgenommen? Als Hindernis? Als Spiel? Wer wird vom passiven Betrachter zum aktiven Akteur? Der Gedanke ist weiterhin, „Dinge“, in diesem Fall die Arbeiten, als aktiv handelnde Faktoren in der Welt zu begreifen. Der Körper wird als Material verstanden und als mögliche interagierende Wahrscheinlichkeit in den formgebenden Prozess kalkuliert. Der Körper als Akteur, der Einfluss auf die Form nehmen kann. Der Körper, der sich als potenzielle Skulptur sehen kann. Gleichzeitig ist es das Unvorhersehbare, was ebenfalls mit einkalkuliert werden muss. Ich kreiere die Form zu Beginn und sorge für einen plötzlichen Aktanten auf dem Platz. Dann überlasse ich die Arbeit ihrem eigenen Schicksal.

Broken Empathy, DI 13 h - 17 h

Eye Contact, MI 13 h Aufbau bis 17 h

Feeling unhuman, FR 13 h Aufbau bis 17 h

 

Marina Resende-Santos

No drivers room (...)

 

Ein Projektor bekommt Strom von der Batterie eines Kleinwagens und projiziert Bilder von dynamischen Zusammnehängen, von Zirkulation und vom Austausch über die kaum vorhandene Nische zwischen Säulen, Zaun und Baumaterial am Fuße der Treppe des Einkaufszentrums und zukünftigen Hochhauses in der Tamara-Danz-Straße. Das Video speist sich aus den selbstimmanenten Bildern der unmittelbaren Umgebung, einschließlich der Bewegung von Lastwagen und Transportern in einem Logistikzentrum in Berlin.

DO und SA jeweils ab 21 h

 

 

Hlín Ólafsdóttir

Geräusch aus dem Vulkan

 

Städte expandieren und verschieben Grenzen. Das ist ihre Natur. Städte gebären Gebäude, sie steigen und fallen. Häuser, die gebaut und abgerissen werden; das Knochengerüst ist Stahl und Beton. Wachsende Städte verschlingen Raum und greifen weiter ins Land. Nach innen oder nach außen; sie reichen sowohl in sich selbst hinein als auch weiter hinaus, aus sich heraus. Geschaffen aus der Erde; die Lebenszeit von Beton und Stahl ist davon abhängig.

Land verändert sich ständig. Bei Vulkanausbrüchen entsteht neues Land, es verschiebt Grenzen. Das ist seine Natur. Eine unerschöpfliche Energiequelle, die Neues schafft und Altes einreißt. Langsam vorbei an Knochenstrukturen der Natur, Stahl und Beton. Die Ränder verändern sich ständig. Wo fängt eine Stadt an und wo hört sie auf? Was sind die Grenzen des Landes? Eine stille Stadt gibt es nicht. Eine Stadt kann ruhig oder lautlos sein, aber sie kann niemals still sein. Das Gleiche gilt für die Natur; eine stille Natur gibt es nicht. Überall gibt es Schwingungen, die Energien erzeugen, die Wellen erzeugen, die Klang erzeugen. Schallwellen laufen weiter, bis ihnen die Energie ausgeht. Das ist ihre Natur. Sie wandern durch Straßen und Ecken, zwischen Hochhäusern und Glastürmen. Vibrieren mit Stahl und Beton; wertlose Energie, aber immer vorhanden. Ein Windhauch trägt sie weiter. In diesem Moment. Es ist keine Stadt, es ist kein Beton, es ist kein Stahl. In diesem Moment. Es befindet sich in einem 48 Jahre alten Krater auf den Westman Islands, der einst heiß wütete, charakterisiert durch das Geräusch der gebärenden, zischenden Lavaströme. Ein neues Land, das sowohl grenzenlos ist wie auch Grenzen zieht. In diesem Moment. Nur das Geräusch des Windes. Pfeifen, Rauschen, Heulen, Brüllen oder Flüstern; im einen Moment schreit er, im anderen ist er kaum zu hören. Woran erkennt man, dass man eine Windböe hört? Sie kommt durch Gebäude und Türme oder durch Kratersteine und abkühlende Lava. Sie erscheint vielleicht mit einem Gruß, oder zieht es vor, unbemerkt anzukommen. Hören Sie!

DO 15 bis 16 h (verschoben auf SA 15 bis 16 h)

 

 

 

 

 

Manuel Strube

Unser Turm

 

Der Edge East Side Tower wird 2023 fertiggestellt und mit 140 m das zweithöchste Gebäude Berlins sein (nach dem Fern- sehturm). 28 der 36 Stockwerke am S- und U- Bahnhof Warschauer Straße werden von Amazon als Forschungs- und Entwicklungszentrum angemietet, 3400 Mitarbeiter sollen dort Platz finden. Die “Edge Group” möchte ein Konzept zur Einbindung des Kiezes Kreuzberg-Friedrichshain in den unteren fünf Stockwerken entwickeln. Verschiedene Initiativen und Menschen der Nachbarschaft befürchten Verdrängung und organisieren sich gegen das Projekt. Im Modell (Maßstab 1:20) des Edge East Side Turms wird zum Gespräch und zur Begegnung eingeladen; spontane Aktionen sind erlaubt und erwünscht. Gestalten Sie das Modell und bringen Sie Fragen und Antworten mit!

fällt leider aus

 

Marie Lempelius

Ich werde es wissen, wenn ich es sehe.Efeu im Käfig.

 

Ich werde es wissen, wenn ich es sehe. Efeu wird die Baustelle, wo der Turm sich aus dem Boden schlängelt, überwuchern. Den Ort zurücknehmen, der uns durch ein Monopol genommen wird. Efeu wird die Baustelle einnehmen und durchwachsen.Während der Tower mit begrünten Simulationen verschleiert, welche Auswirkungen die Ansiedlung solcher Monopole auf den Raum, in dem wir uns bewegen, hat, wird Efeu diesen Ort zum Stehen bringen und wieder zu Atem kommen lassen. Efeu im Käfig. In unmittelbarer Verbindung zu der Arbeit „Ich werde es wissen, wenn ich es sehe.“ wächst hier nun Efeu aus einem freigelegten Quadrat im sonst gepflasterten “Fahrradkäfig”, wo ein Zaun den Ort von der Baustelle und den ersten Anfängen des Towers trennt. Es kann allerdings sein, dass der Efeu nicht zu sehen ist, da dieser eingesperrt wurde.

DI - SA 24 h

 

 

Jakob Wirth und Marina Resende Santos

Alexa: Wo bin ich?

 

Alexa nimmt Dich mit auf eine Audioreise rund um ihren eigenen Erschaffer. Über unterschiedliche Stationen wird Geschichte und Eigenschaft dieses Ortes erfahrbar. Findet heraus wo du dich befindest und wer diesen Ort zum Hot-spot unterschiedlicher Interessen und Profilen werden lässt. Gemeinsam mit Alexa bewegst du dich zwischen East Side Mall, Amazon-Tower, Mercedes Benz Platz und der Warschauer Straße. Alexa will wissen und lernen und du hilfst ihr dabei die Community zu verstehen und sie sich anzueignen. Wie versteht sie Widersprüche und Begehren, Kritik und Widerstand, wenn sie als neugierige Intelligenz auch davon lernt? Willst Du ihr zeigen was sie nicht weiß? Dabei macht keine*r die gleiche auditive Reise, da Du selbst auswählst, welchen Audiopfad du nimmst. Letztlich wird am Ende die Frage auf welcher Seite du stehst nicht die letzte sein und dir wird ein Einblick gewährt in das Umfeld von Alexas neuem Zuhause in Berlin.

MI 15 - 20 h

 

 

Fadi Aljabour

Hölzernes Pferd

 

Die Umgebung der derzeitigen Baustelle ist eine städtebaulich zerschossene Gegend, voller Betonblöcke, durchzogen mit Bahngeleisen und einer alles dominierenden Überführung. Sie gibt aber auch den Zugang frei zu den individuellen Aktivitäten, die täglich stattfinden, insbesondere im RAW-Friedrichshain, das dem Gebiet eine ganz bestimmte Charakteristik verleiht und eine Perspektive voller Nacht- leben. Dies führt zu Verschiebungen in der Wahrnehmung und Visionierung in der Beziehung des Menschen zum Ort, der mit Erinnerung und Gefühl verbunden ist. Der Ort formt sich in unsichtbaren Unterschieden, die sich in Visualisierungen entsprechend den Elementen zeigen, der Situationen des Individuums, in welchen es sich gerade befindet. Die Arbeit „Hölzernes Pferd“ ist eine Holzkiste voller Löcher, die Einblicke in ihr Inneres gibt, das die umgebenden Außenwelten wiederspiegelt, wie zum Beispiel Verkleinerungen der Graffiti auf dem im RAW-Gelände. Diese “gefundenen” Bilder und Graffiti-Landschaften sind Teil der Kommunikation, diesen Ort stimmen.

täglich Platform

 

 

Boris Dewjatkin

6,36 x 22m für Kreuzhain

 

PR als Waschmittel.

Mit der Darreichung der 5 von 35 Etagen im (zudem zeitlich limitierten) Sockelbereich soll eine tiefe Verwurzelung in der Nachbarschaft erzeugt werden. Der betongewordene Menschenberg lädt Besucher*innen ein: Coworking, Kaffee und Yoga sind am Fuße möglich, während man auf dem Kopf der Rooftopbar bei Aperol nach den Sternen greifen darf. Das EES wird zum hierarchischen Aufwärtsdiagramm in Architekturform. Der Kunstschaffende hat sich entschieden, die Informationsschnipsel der (Be)Werbung, die im Rahmen der Errichtung des Edge East Side durch die Mitwirkenden veröffentlicht wurden, an die Musterfassade des EES anzubringen. Isoliert, skaliert und collagiert, werden sie nun ins räumliche und materielle Verhältnis gesetzt - und können für sich sprechen. Mit der Genehmigung „6,36 x 22 m für Kreuzhain“ zu realisieren und dem Ansatz „so unkünstlerisch und plakativ wie möglich“ zu arbeiten, läuft jede/r Kultuschaffende Gefahr, vereinnahmt zu werden. Die Frage wie ein kreativer Umgang, ohne Vereinnahmung möglich ist, bleibt offen.

täglich Musterfassade

 

 

Hannes Brunner

Ask an Alien who comes back to Earth how he would use this Space

 

Unter der Brücke steht ein Käfig, um dem Menschen den Zugriff zu Technik, Rohren und Ventilen zu verweigern. Andere Wesen allerdings könnten diesen Raum bestens zur Habitat nutzen. Zwei bis vier Hühner werden eingeladen, sich darin wohl zu fühlen und ein paar Eier zu legen - sofern sie die Gastfreundschaft spüren. Sie werden uns helfen, einige grundlegende Aspekte unsrer Beweggründe erklären zu können, auf die wir uns liebend gerne besinnen möchten. Wie damals, Ende des 18. Jh. beim Bau der Hameau de la Reine in Versailles für die Königin Marie Antoinette: Seither wird in der Moderne das Ländliche als durchkomponierbarer Rückzugsort idealisiert. Im 21. Jh. jedoch fordert uns die Erde mit aller technologischer und automatisierter Lebensgestaltung dazu heraus, den ländlichen Rückzugsort mitten in der Stadt zu pflegen. Die Frage wird damit allerdings nicht beantwortet: Wie würde ein vom Himmel fallender Außerirdischer diesen Ort nutzen können?

fällt leider aus

 

Gabriela Matuszewska

Negativ des Raumes

 

Der Raum wird vom Eindruck der Objekte außerhalb unseres Selbst beschrieben und wird als etwas Äußeres definiert. Er wird zunächst in Empfindungen, Erfahrungen, Stimmungen und Handlungen erzeugt. Seine Quelle ist die Erfahrung des Lebens, dank derer er konstituiert ist. “Wir schaffen ständig Beziehungen in mehreren Agenten um uns herum. Es gibt einen unsichtbaren, immateriellen Agenten, der einer der reflektierendsten ist, aber oft vergessen wird - den Raum.“ (Zitat aus: H. Buczyńska - Garewicz, Orte, Seiten, Umgehung) In dem Projekt wird reflektiert, wie die Bedeutung der Raumspannung in der Stadtplanung weggelassen wird, und was zu Instabilität in einem ganzen städtischen Organismus führen kann. Der Raum hält jede Bewegung und Form als Erinnerung an das Handeln in sich. Der Platz vor der East Side Mall soll verwandelt werden: in eine exklusive Lobby / ein Foyer. Negative von Objekten werden verwendet, um das Unsichtbare vorzustellen. Am Haupteingang sammelt ein weißer Pelzteppich den gesamten Schmutz der Passanten und markiert die Bewegung. Auf einem weißen Sockel in der Mitte des Platzes befindet sich ein Modell eines Raums, dessen Kanten aus Armierungsstäben bestehen und mit einem Ratschenriemen befestigt sind.

täglich MO - FR

 

Susanne Weber-Lehrfeld

Arbeit ’128’

 

In Ihrer Performance ’128’ setzt sich Susanne Weber-Lehrfeld mit der Wirkung und Bewältigung einengender Gedanken auseinander. In Bezug auf den Ort und dem dort entstehenden Hochhaus begrenzt die Künstlerin ihren Bewegungsraum auf eine ca. 2x2 m große Fläche. In diesem abgesteckten Raum reflektiert sie die Gefühle der Enge in der Stadt und stellt somit die Frage der Relation der gebauten Umgebung zu den Dimensionen und Bewegungen des menschlichen Körpers. Ohne festgelegte Choreographie und Angabe zur Dauer bewegt sie sich frei, geleitet von ihr unbekannten musikalischen Impulsen über Kopfhörer und setzt sich diesem Moment aus. Für den Betrachter bleibt die Spur des inneren Geschehens sichtbar und die Wechselwirkung von Innen und Außen wird in dieser akustischen Abgrenzung verdeutlicht. Die Phrasen, die sie zu dieser Bewegung berührten, umgeben sie in einer amorphen Anordnung auf einer Fläche von 6x6 m und schaffen einen räumlichen Abstand zum Betrachter. Der Text liegt in 20 cm großen, roten Buchstaben aus Silikon um den 2x2 m Bewegungsraum herum und bildet schon im Anfertigen und Anbringen auf den Boden eine unabhängige Aktion. Die Künstlerin gelangt zu Beginn der Performance über die Treppe, die von der unteren Straßen-

ebene nach oben führt, auf den Platz vor der Mall und betritt die umrandete Fläche. Im Anschluss an die Performance soll eine eigenständige Videoarbeit aus der Kombination zweier Perspektiven vor Ort entstehen.

MAKE THE SPACE EMPTY OF JUDGEMENT

ÄNGSTE SIND DIE TRIEBKRÄFTE DER WELT

GRAB SIE AUS

STELL DICH IHNEN

ZWING SIE DIR ZU HELFEN

TERROR NICHT GELIEBT ZU WERDEN

(Louise Bourgeois)

 

DO 17 h

SA 14 h

 

 

Anne-Katrin Fenk

Die kleine Einweihung

Ein Raum im Werden und Wartehaltung. Das Hochhaus jedoch, welches ihn zu-

künftig flankieren wird, hat bereits jetzt schon seine imaginäre Errichtung erfahren. Und so feiern wir ein Bergfest der utopischen Geste der Fertigstellung. Die Installation einer Rahmungen aus Ballons ruft das Fest aus. Der Turm wird eröffnet im Duktus der vielen kleinen Läden, die die Straßen Berlins säumen.

SA ab 10 h

 

 

 

 

goo.gl/maps/YLHaoSg8sE5WRXmf6

ProjektkategorieProjekt Projekt-Fächer BA/MA Produkt-Design, BA/MA Textil- und Flächendesign, BA/MA Mode-Design, BA/MA Visuelle Kommunikation, Malerei, Bildhauerei, Bühnen- und Kostümbild, MA Kunsttherapie, MA Raumstrategien, Theorie und Geschichte, Künstlerisch Gestalterische Grundlagen
Edge
Edge

Alle Rechte vorbehalten Edge East Side Berlin
Boris Dewjatkin
Boris Dewjatkin
6,36 x 22m für Kreuzhain
PR als Waschmittel.
CC by-nc-nd Weissensee
Prelude
Prelude
Plakat Veranstaltungen
CC by-nc-nd Weissensee
Jakob Wirth und Marina Resende Santos
Jakob Wirth und Marina Resende Santos
Alexa: Wo bin ich?
CC by-nc-nd Weissensee
Marie Lempelius
Marie Lempelius
Ich werde es wissen, wenn ich es sehe.

Efeu im Käfig.
CC by-nc-nd Weissensee
Gabriela Matuszewska
Gabriela Matuszewska
Negativ des Raumes
CC by-nc-nd Weissensee